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Vom 25. bis 27. April 2013 finden zum fünften Mal die Meininger Zeitzeugengespräche statt. Veranstalter der Meininger Zeitzeugengespräche sind der Eine-Welt-Verein Meiningen e.V. und das Bündnis für Demokratie und Toleranz in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen und der CHRISTOPHINE KUNSTSCHULE MEININGEN an der vhs.
Die fünften Meininger Zeitzeugengespräche über die Verfolgung von Sinti und Roma im Nationalsozialismus beginnen am Donnerstag, den 25. April mit Gesprächen von Zeitzeugen in Meininger Schulen.
Am Freitag, den 26. April findet ein Chor-Workshop "Lieder der Roma" von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Volkshochschule "Eduard Weitzsch" in Meiningen statt. Es werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht.
Sonnabend, den 27.4.2013 um 15.00 Uhr werden die Zeitzeugengespräche offiziell durch den Bürgermeister der Stadt Meiningen, Fabian Giesder, in der Aula der Volkshochschule eröffnet. Ab 15.15 wird eine Gesprächsrunde mit den Zeitzeugen Brigitte Pollex und Hugo Höllenreiner angeboten.
Die 5. Meininger Zeitzeugengespräche werden von einer Ausstellung "Zwischen Hass und Kitsch - 'Zigeunerdarstellungen' in der europäischen Kunstgeschichte" in der Volkshochschule begleitet.
Vom 28. bis 30. April fahren Jugendliche aus dem Landkreis mit den Zeitzeugen in die Gedenkstätten nach Ravensbrück und Sachsenhausen.
Über die bisher stattgefunden Zeitzeugenprojekte könnt ihr euch auf der Homepage: http://www.zeitzeugen-projekte.de/neu/ erkundigen.
Kontakt und weitere Informationen:
Büro Meininger Zeitzeugengespräche
Bianca Menger und Frank Nagel
Tel.: 03693 5079351
Mail:
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„Kinder im
Krieg. Polen 1939 bis 1945.“ Wanderausstellung für Schulen!
Ab
sofort steht den Schulen sowie Berufsschulen des Landkreises
Schmalkalden-Meiningen die Wanderausstellung mit dem Titel „Kinder im Krieg.
Polen 1939 bis 1945.“ kostenlos zur Verfügung. Die Wanderausstellung stellt die
dramatischen Kriegserlebnisse polnischer Kinder aus Sicht dieser Kinder dar.
Die gezeichneten Erinnerungen wurden noch nie in Deutschland gezeigt. Da sie
von Kindern stammen sind gerade sie ein Mittel, sich mit der Geschichte Polens
im Zweiten Weltkrieg intensiv zu beschäftigen. Schülerinnen und Schüler
erhalten mit der Ausstellung einen altersgerechten Zugang zu dem Thema und
werden für das Schicksal Gleichaltriger sensibilisiert. Ergänzt
werden die Zeichnungen durch Lebensberichte Jugendlicher und Kinder, die ihre
Kriegserlebnisse in schriftlicher Form erzählen und durch Ausstellungstexte,
die inhaltlich mit den Zeichnungen korrespondieren und die einzelnen Aspekte
deutscher Besatzungspolitik sowie deren Folgen für die Kinder darstellen.
Die
Ausstellung wurde von der Historikerin Iris Helbing konzipiert und in diesem
Jahr aus Mitteln des Lokalen Aktionsplans „Vielfalt verstehen – Chancen sehen“
für den Landkreis hergestellt. Sie umfasst 19 vierfarbige DIN A1 Plakate, die
bereits gerahmt sind. Für die Arbeit mit Schulklassen gibt es zu den
Ausstellungsinhalten eine Begleitbroschüre sowie weiteres Begleitmaterial für
den Unterricht.
Interessierte
Einrichtungen sollten sich bitte an die Koordinierungsstelle des
Lokalen Aktionsplan unter
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wenden. Für Rückfragen steht Iris
Helbing unter Telefon 03693 /
840 123 gerne zur Verfügung!
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In der Sitzung des Bündnisses am Dienstag (19.03.2013) ging es erneut um die Ehrenbürgerschaft von Ottomar Güntzel.
Hier finden Sie den Artikel des Meininger Tageblatt dazu :
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